Immer mehr Patienten gehen ins Internet, um ihre Arzttermine zu vereinbaren. Schnell und insbesondere zeitunabhängig kommen Patienten so zum Wunschtermin. Egal ob Sonntags oder um zwei Uhr morgens, die virtuelle Praxishilfe ist immer da. Die selbst entwickelten Lösungen aus den Anfangszeiten des Online-Termins gehören inzwischen allerdings der Vergangenheit an. Zu eingeschränkt war die Nutzbarkeit, zu wenig Nutzerfreundlich die Anwendung. Inzwischen geht die Entwicklung in Richtung Online-Services für das Terminmanagement von Arztpraxen. Dass diese Systeme funktionieren, zeigt die Plattform docmatch.de, wo inzwischen rund 50 Münchner Heilpraktiker und viele weitere Ärzte ihre Arzttermine online vereinbaren. Der Service komme gerade bei den jüngeren Patienten sehr gut an. Darüber hinaus nutzen viele Patienten die Plattform, um mobil von unterwegs einen Termin zu vereinbaren. Die ständige Verfügbarkeit des Terminkalenders rund um die Uhr, macht die Zeitplanung für Arzt und Patienten spürbar einfacher. Auch die Bestätigung der Terminvereinbarung per Email bringe Vorteile. Die Erfahrung zeigt, bei Online Terminvereinbarung sind die Patienten zuverlässiger bei der Einhaltung des Arzttermins und kommen pünktlicher. meist mit der eMail Bestätigung in der Hand.
Laut einer aktuellen Studie aus Großbritannien ließen sich dort 2009, im Vergleich zum vorherigen Jahr, 80% mehr Männer einer Brustverkleinerung unterziehen. Einen ähnlichen Trend kann man auch in Deutschland verzeichnen- hier zu Lande stieg die Beliebtheit einer Brustreduktion um mehr als die Hälfte an.
Sicherlich fragt man sich, warum so viele Männer ein Problem mit überschüssigem Brustgewebe haben. Plastische Chirurgen haben dafür eine ganz eindeutige Erklärung: die Fitnesswelle der 90-er Jahre, die mit unkontrollierten Doping zusammenhing. Die negativen Folgen des Dopingkonsums sind dementsprechend nicht nur gesundheitlich enorm, sondern auch äußerlich. Ausgelöst von den hormonellen Inhaltsstoffen kommt es zu einer ausgeprägten Vergrößerung der männlichen Brust, die in ihrer Ausformung der weiblichen Brust sehr ähnelt. Nachdem die zuvor muskulösen Körper mit dem Alter nun abbauen, bleibt eine unnatürliche Männerbrust zurück.
Generell ist auffällig, dass die Bereitschaft für Schönheitsoperationen bei Männern in den letzten Jahren stark gestiegen ist- den ersten Platz halten hier vor allem Korrekturen an den Tränensäcken.
Letztendlich kann man also feststellen, dass Männer nicht nur auf eine schöne weibliche Brust Wert legen, sondern auch auf ihre eigene.
Eine ganz neuartige Operationsmethode hilft Frauen, die durch Krebs ihre Brust verloren haben, wieder neuen Mut zu fassen. Der Brustaufbau erfolgte bisher mit der Einsetzung von Implantaten, welche von einem künstlichen Netz gehalten wurden. Durch dieses war jedoch die Gefahr der Abstoßungsreaktion relativ groß. Daher möchte man in Zukunft eine vollkommen neue Methode anwenden und den Brustaufbau mithilfe von Schweinehaut durchführen.
Die ledrigen Hautlappen werden aus dem Bauch des Schweines entnommen und sind in etwa handgroß. Während des Eingriffs werden die Hautlappen an den weiblichen Brustmuskel angenäht und sollen die eingesetzten Implantate halten.
Obwohl es natürlich eine etwas gewöhnungsbedürftige Methode ist, hat diese ganz klar einen großen Vorteil: die Schweinehaut wird vom menschlichen Körper mit neuen Zellen gefüllt und ganz normal durchblutet – eine Abstoßung ist daher unmöglich .
Für Frauen, die sich eine Brustvergrößerung wünschen, jedoch Silikonimplantate scheuen, gibt es seit kurzem möglicherweise eine adäquate und vor allem natürliche Alternative: Die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Diese Methode ist in Japan und den USA seit langem etabliert und wird dort zahlreich praktiziert. In Deutschland hingegen ist das Verfahren, bei dem Fett aus anderen Körperregionen (z.B. den Oberschenkeln) entnommen und unter die Brust gespritzt wird, noch relativ unbekannt und umstritten. Nur wenige einzelne Chirurgen beherrschen diese Methode. Hier finden Sie noch weitere Informationen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett.
Die einzige Voraussetzung für einen Eingriff ist lediglich ein gewisses Zuviel an körpereigenem Fett. Dieses Fett wird an den jeweiligen Stellen schonend entnommen, aufbereitet und mittels der sogenannten Zwei-Kammertechnik unter die Brusthaut sowie die -drüse implantiert. Wie viel Fett genau benötigt wird, hängt von der Brustgröße, der Wunschgröße und der Hautbeschaffenheit ab. Generell werden pro Busen ca. 150-250 ml implantiert. Da ein Teil des Fettes vom Körper jedoch wieder abgebaut wird, muss zunächst eine größere Menge als gewünscht implantiert werden. Das Ergebnis soll ästhetisch und natürlich aussehen.
Ein leichter Hängebusen sowie Asymmetrien der Brust können mithilfe der Brustvergrößerung durch Eigenfett korrigiert werden. Zudem wird die Hautelastizität erhöht, so dass nach dem minimal-invasiven Eingriff keinerlei Dehnungsstreifen, Hautrisse oder Narben zu sehen sind. Darüber hinaus kommt ein gewisser 2in1-Effekt zur Geltung: Die Eigenfett-Methode, bei der die Risiken im Vergleich zur herkömmlichen Implantatbrustvergrößerung wesentlich niedriger sind, kombiniert Fettabsaugung und Brustvergrößerung zugleich.
Kritiker dieses Verfahrens weisen jedoch darauf hin, dass Gewebeteile, die in die Brust eingespritzt werden, absterben und zu Verhärtungen führen können, die bei Mammographien leicht mit Tumoren verwechselt werden. Außerdem seien, nach Meinung der Kritiker, einige Frauen von dem Ergebnis enttäuscht und hätten sich von dieser Methode mehr versprochen.
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Für viele Frauen ist diese Vorstellung ein Traum: Nie wieder drückende oder zwickende BHs, nie wieder das lästige Suchen nach der richtigen BH-Größe. Auch Oberteile, bei denen die Träger zu sehen sind, könnten in Zukunft passé sein.
Der israelische Schönheitschirurg Dr. Eyal Gur, Leiter der Mikrochirurgie am Tel Aviv Ichilov Hospital, könnte diesen Traum vieler Frauen bald Wahrheit werden lassen. Er hat nämlich den so genannten „Cup & Up“ erfunden, den belgische Chirurgen nun erstmals einer Frau erfolgreich implantierten. Diesen „Cup & Up“ kann man sich wie einen inneren BH aus Silikon vorstellen. Dieser wird bei einem operativen Eingriff, der lediglich unter Lokalanästhesie stattfindet, eingesetzt. Die Implantation sei laut Gur dabei günstiger und weitaus weniger schmerzhaft als das Einsetzen von Brustimplantaten. Zudem dauere der Eingriff nur etwa 40 Minuten (zum Vergleich: eine herkömmliche Bruststraffung dauert etwa drei Stunden) und fände unter Lokalanästhesie statt, was die darauffolgende Erholungsperiode deutlich verkürze. Darüber hinaus sei es „eine dauerhafte und vor allem natürlich aussehende Lösung“, so Gur. Der Silikon-BH halte ein Leben lang. Lediglich eine minimale Nach-OP nach ca. zehn Jahren sei eventuell möglich, sofern der Träger unter der Last nachgibt. Der eigentliche Träger wird bei dem Eingriff mithilfe von Titanschrauben an den Rippen befestigt.
Diese Methode wird von dem israelischen Unternehmen Orbix medical, welches den Produktverkauf – bei einer Genehmigung der EU – binnen der kommenden Jahre auf Europa ausweiten möchte, vertrieben.
Viele Frauen leiden unter zu kleinen Brüsten, können sich eine Brustoperation aber nicht leisten. Eine günstige, jedoch fragwürdige Methode aus Großbritannien könnte nun weiterhelfen.
Der britische Hypnotiseur David Knight verspricht Frauen eine Vergrößerung der Brüste durch Hypnose. Wie der Wunderheiler in der englischen Tageszeitung „The Sun“ verriet, soll die Erfolgsquote bei rund 85 Prozent liegen. „Jede Damenbrust wurde durch die Kraft der Gedanken zum Wachsen angeregt, sie wächst durch Gedanken, sie baut sich auf durch Gedanken. Das ist eine Tatsache“, gibt sich Knight selbstbewusst und bietet sogar eine Geldzurückgarantie bei ausbleibendem Erfolg an. Die Brüste seiner Klientinnen sollen zum Teil sogar bis um eine Körbchengröße gewachsen sein.
Aber ist das wirklich möglich? Hier scheiden sich die Geister: Einige stehen dem skeptisch gegenüber und glauben keineswegs an Knights Methode. Weshalb gäbe es denn dann noch teure Brustvergrößerungsoperationen?
Andererseits wollen viele Frauen, die sich einer solchen „Hypnosebehandlung“ unterzogen haben, ein Anwachsen ihrer Brüste bemerkt haben und befürworten sie. Da durch eine Hypnose der Hormonhaushalt beeinflusst werden kann, soll eine Hypnose die Brüste tatsächlich zum Wachsen bringen können.
Ob diese Methode ernsthaft Erfolg bringt, ist nicht eindeutig zu beantworten. Von Ärzten gibt es bislang keine direkte Stellungnahme zu diesem Thema. Daher mein Ratschlag: Wer wirklich daran glaubt, sollte es doch einfach mal selbst ausprobieren.
Dass Schönheitsoperationen bei unter 18-Jährigen immer beliebter werden, ist ja nichts Neues. Die beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland sind Brustoperationen. Darunter fällt z.B. die Brustvergrößerung oder die Bruststraffung.
In Italien wird derzeit darüber debattiert, ob es Minderjährigen verboten werden sollte, sich einer Brustvergrößerung zu unterziehen. Als Begründung gibt die die Vize-Gesundheitsministerin, Francesca Martini, an, dass viele unter 18-Jährige die Gefahren einer Brustvergrößerung unterschätzen. Neben dem Verbot will die Regierung auch stärker über etwaige Risiken einer solchen Operation aufklären.
In den nächsten Monaten soll auch ein Register angelegt werden, in welchem sämtliche eingesetzte Brustimplantate gespeichert werden sollen. Das soll dabei helfen, besser nachvollziehen zu können, wie viel Brustvergrößerungen durchgeführt wurden und welches Material bzw. welches Implantat dabei verwendet worden ist.
Als Gynäkomastie wird die vergrößerte Brustdrüse beim Mann bezeichnet. Eine solche Vergrößerung der Brustdrüse, wird meist durch eine Hormonelle Störung verursacht. Aus diesem Grund, ist die Gynäkomastie auch keine eigenständige Erkrankung, sondern viel mehr ein Symptom das auf eine solche Hormonelle Störung hinweist. Von dieser „echten“ Gynäkomastie ist noch die „unechte“ zu unterscheiden. Dabei handelt es sich um eine übermäßige Fetteinlagerung in der Brust. Meist tritt diese Form der Gynäkomastie bei Patienten auf, die an Adipositas leiden. Bei der „unechten“ Gynäkomastie ist auch keine vergrößerte Drüsenkörper zu ertasten.
Grundsätzlich kann die Gynäkomastie als normale physiologische oder als krankhafte pathologische Veränderung auftreten.
Beispiel für eine normale Vergrößerung sind die Pupertätsgynäkomastie und die Neugeborenegynäkomastie. In beiden Fällen bildet sich diese meist von allein zurück.
Da die Gynäkomastie keine eigene Krankheit ist weist die krankhafte auch nur auf eine Erkrankung hin. Die krankhafte Gynäkomastie kann zum Beispiel durch eine erhöhte Östrogenbildung oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Drogen verursacht werden.
Bevor man die Gynäkomastie behandelt, muss festgestellt werden ob es sich um eine „echte“ oder eine „unechte“ Gynäkomastie handelt. Das begründet sich darin, da man die „unechte“ normalerweise nicht behandeln muss, außer der Patient leidet unter starken psychischem Druck.
Da es sich beider „echten“ Gynäkomastie meist um eine Hormonelle Störung handelt wird versucht durch entsprechende Hormontherapie die vergrößerte Brustdrüse wieder zu verkleinern. Ebenfalls sollten entsprechende Medikamente abgesetzt werden, welche eine Störung des Hormonhaushaltes auslösen. In extremen Fällen kann man die Gynäkomastie auch operativ entfernen, das sollte aber immer das letzte Mittel der Wahl darstellen, da Operationen immer Gefahren bergen.
Brustkrebs – für viele Frauen ein absolutes Horrorszenario. Nicht zuletzt deswegen, da weil in manchen Fällen im Laufe der Krankheit die Brust abgenommen werden muss. Patienten, denen eine Brust amputiert wurde, kann jetzt mit einer neuartigen Behandlungsmethode geholfen werden.
Wie Ärzte der Uniklinik der Ludwig-Maximilans-Universität berichteten, sei es erstmals gelungen, eine Brust mittels eigenem Brustgewebe komplett wiederherzustellen. Die 67-Jährige jährige Patientin berichtet, dass sie mit dem Ergebnis sehr zufrieden ist sei und sich die Brust normal anfühlen würde. Bei diesem Verfahren, im Medizinerjargon Mammasplitting genannt, wird Gewebematerial von der noch bestehenden Brust entnommen. Dieses Gewebe wird anschließend dazu verwendet die andere Brust neu zu modellieren.
Bei früheren Verfahren zur Brustrekonstruktion musste entweder Gewebe aus dem Unterbauch oder dem Rücken entnommen werden, um eine Brust wiederherstellen zu können. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass es durch die großen Wunden oftmals zu Bewegungseinschränkungen für die Patientin kommen konnte. Bei einem anderen Verfahren wurde die Brust mittels Brustimplantaten wiederhergestellt.
Die Brustteilung, so nennt sich das die neuartige Methode, galt bislang als ein eher Problematisches problematisches Verfahren, da Brustgewebe eine äußerst spezielle Durchblutung aufweist und die Chirurgen deshalb besonders darauf achten mussten, keine Blutgefäße zu zerstören. Laut den Angaben der Ärzte war dies aber auch die größte Schwierigkeit bei der Operation. Trotzdem ist diese vielversprechende Methode nicht für jeden Patientenjede Patientin geeignet. Es muss genug eigenes Brustgewebe vorhanden sein, damit ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis erzielt werden kann.
Wie in Post „Brust OPs sind die am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen“ vor ein paar Tagen bereits beschrieben, sind zählen Brustvergrößerungen mit an die zu den beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland.
Eine relativ wichtige Rolle für das Ergebnis spielen bei einer Brustvergrößerung die Brustimplantate. Mittlerweile hat sich ein ganzer Markt für solche Implantate entwickelt. Im wesentlich Wesentlich unterscheiden sich diese nach Material, Form und Größe. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage ist die EU auch tätig geworden und hat Mindestqualitätsstandards festgelegt. Genügen die Implantate diesen Standards nicht, dürfen sie nicht verwendet werden.
Es gibt zwei unterschiedliche Füllmaterialien für Brustimplantate, welche verwendet werden dürfen: Kochsalzlösung und Silikong Gel. Mit Silikong Gel gefüllte Implantate bieten den Vorteil das sie sehr stabileiner großen Stabilität und können zudem sind und nicht auslaufen können. Implantate, die mit Kochsalzlösung gefüllt sind, bieten nicht den Komfort der Silikon-Implantate. Unter umständen Umständen können sich diese Brustimplantate unnatürlich anfühlen und würden auch bei einem Riss in der Implantatswand auslaufen. Das stellt zwar kein gesundheitliches Risiko dar, ist aber sicherlichkann ich mir aber als sehr unangenehm vorstellen (auch wenn ich keine Frau bin).
Das Gewicht und die Größe des Brustimplantates hängt hängen von der jeweiligen Füllmenge ab. Bei der Wahl der Größe sollte man zwei Punkte beachten: Zum einen führt ein sehr großes und schweres Implantat auch zu einer schweren Brust und zum anderen können dadurch auch unästhetische Dehnungsstreifen auf der Brust entstehen. Solche Dehnungsstreifen kennen viele auch aus der Wachstumsphase an anderen Körperstellen, wie z.B. Hüfte. Auch nach Schwangerschaften beklagen sich Frauen oft über die Streifen am Bauch. Um die Haut langsamer zu dehnen, entscheiden sich manche Frauen auch für eine zweifache Brust-OP – erstmal von A auf B und ein paar Jahre später von B auf C. Wer das Skalpell gern sieht, soll ruhig, kann ich dazu nur sagen.
Bei der Form der Implantate haben sich mittlerweile zwei Typen herauskristallisiert. Da wären zum einen die anatomisch geformten bzw. tropfenförmigen Implantate. Dieses Implantat fügt sich sehr gut in das Gesamtbild des Körpers ein und sorgt auch für ein natürliches Erscheinungsbild. Dagegen sind rund geformte Brustimplantate deutlich auffälliger und wirken meistens auch unnatürlich. Im unterschied Unterschied zu den anatomisch geformten Implantaten bescheren die runden dafür aber ein deutlich volleres Dekolleté. Ärzte finden diese Implantate jedoch oft nicht gut, weil sie weniger natürlich wirken. Ein Hingucker sind sie aber sicher! ![]()
Um schließlich ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man sich auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt beraten und möglichst auch mehrere Ärzte konsultieren und deren Meinungen gegeneinander abwägen – denn wie es so schön heißt, 10 Ärzte – 10 Meinungen..